Schützenfest

mit Bürgerkönigsschießen

Oldenstadt besitzt eine Schützengilde, die schon 1852, also noch in der alten hannoverschen Zeit, gegründet wurde und in ihrer langen Geschichte die Geselligkeit und den Schießsport gepflegt hat. Bereits ein Jahr nach ihrer Gründung schoss man im Meyerholz den König aus. Der 1. König war Amtsrichter Schreiber. Die Fahnen der Schützengilde wurden im Amtshaus, dem späteren Landratsamt, aufbewahrt und dort zum Fest vom Amtmann, später vom Landrat in einem feierlichen Akt überreicht. Mit diesem feierlichen Akt wird auch heute noch an historischer Stätte das Schützenfest vom Landrat eröffnet. Erstaunlich, welche Lebenskraft die Schützengilde Oldenstadt in diesen 166 Jahren immer wieder entwickelt und bewahrt hat. Sie war und ist, um mit einem heute üblich gewordenen Begriff zu sprechen, seit 166 Jahren aktive Bürgerinitiative. Diese Bürgerinitiative wurde durch die Schützengilde alljährlich im Rahmen vieler Veranstaltungen motiviert und dokumentiert. Unterbrochen wurde dieser Zyklus nur durch die Kriege. Immerhin wurden in der 166 jährigen Geschichte der Oldenstädter Gilde 150 Könige ausgeschossen. Seit 1979 gibt es in Oldenstadt das Bürgerkönigsschießen. Hieran können alle Bürgerinnen und Bürger ab dem 18. Lebensjahr teilnehmen, die nicht der Gilde angehören und in einem bestimmten Einzugsgebiet Oldenstadts und Uelzens wohnen. Die Proklamation nimmt der Ortsbürgermeister am Schützenfestsamstag vor. Die Bürgerkönige sind in ihrem Regentschaftsjahr Gast der Gilde. Die Verbundenheit der Einwohnerschaft mit der Gilde wurde durch diesen Wettbewerb nachhaltig vertieft.

Unsere amtierenden Majestäten

Hauptjäger Danny Schichter wurde zum neuen Schützenkönig proklamiert. Prinzessin wurde Ingrid Schmolke, Jungkönigin Viktoria Jendryssik. Bürgerkönigin wurde in diesem Jahr Katharina Woyth. Das Kinderkönigspaar 2018:  

Schützengilde von 1852 Oldenstadt e.V.

Jungkönigin Viktoria Jendryssik, Königin Janina Clasen, König Danny Schichter, Prinzessin Ingrid Schmolke, 1. Gildeherr Jörg Oßmann
Felix Weissmann und Maja Wisusseck

Schützenfest

mit Bürgerkönigsschießen

Oldenstadt besitzt eine Schützengilde, die schon 1852, also noch in der alten hannoverschen Zeit, gegründet wurde und in ihrer langen Geschichte die Geselligkeit und den Schießsport gepflegt hat. Bereits ein Jahr nach ihrer Gründung schoss man im Meyerholz den König aus. Der 1. König war Amtsrichter Schreiber. Die Fahnen der Schützengilde wurden im Amtshaus, dem späteren Landratsamt, aufbewahrt und dort zum Fest vom Amtmann, später vom Landrat in einem feierlichen Akt überreicht. Mit diesem feierlichen Akt wird auch heute noch an historischer Stätte das Schützenfest vom Landrat eröffnet. Erstaunlich, welche Lebenskraft die Schützengilde Oldenstadt in diesen 166 Jahren immer wieder entwickelt und bewahrt hat. Sie war und ist, um mit einem heute üblich gewordenen Begriff zu sprechen, seit 166 Jahren aktive Bürgerinitiative. Diese Bürgerinitiative wurde durch die Schützengilde alljährlich im Rahmen vieler Veranstaltungen motiviert und dokumentiert. Unterbrochen wurde dieser Zyklus nur durch die Kriege. Immerhin wurden in der 166 jährigen Geschichte der Oldenstädter Gilde 150 Könige ausgeschossen. Seit 1979 gibt es in Oldenstadt das Bürgerkönigsschießen. Hieran können alle Bürgerinnen und Bürger ab dem 18. Lebensjahr teilnehmen, die nicht der Gilde angehören und in einem bestimmten Einzugsgebiet Oldenstadts und Uelzens wohnen. Die Proklamation nimmt der Ortsbürgermeister am Schützenfestsamstag vor. Die Bürgerkönige sind in ihrem Regentschaftsjahr Gast der Gilde. Die Verbundenheit der Einwohnerschaft mit der Gilde wurde durch diesen Wettbewerb nachhaltig vertieft.

Schützengilde von 1852 Oldenstadt e.V.

Unsere amtierenden Majestäten

Hauptjäger Danny Schichter wurde zum neuen Schützenkönig proklamiert. Prinzessin wurde Ingrid Schmolke, Jungkönigin Viktoria Jendryssik. Bürgerkönigin wurde in diesem Jahr Katharina Woyth. Das Kinderkönigspaar 2018:  
Felix Weissmann und Maja Wisusseck Katharina Woyth, mit Ortsbürgermeister Klaus Knust